Unternehmenskooperation
Wir stellen seit vielen Jahren auf der Grundlage von verbindlich und verantwortungsvoll gewachsenen Beziehungen »Win-Win« - Verhältnisse zwischen uns und unseren Geschäftspartnern her.
Wir sehen in unserer gemeinnützigen Ausrichtung einen Erfolgsfaktor und keinen unüberbrückbaren Gegensatz zu unseren gewinnorientiert arbeitenden Partnern. Unsere Partnerschaft lebt von gemeinsamen Marketingzielen, z.B:
- Steigerung des Unternehmenserfolges
- Steigerung des Bekanntheitsgrades als modernes und innovativ arbeitendes Unternehmen
- Steigerung von Vertrauen und Glaubwürdigkeit unserer Produkte und Dienstleistungen
- Imagegewinn bei unseren Kundinnen und Kunden, unseren Geschäftspartnern, potenziellen und bereits tätigen
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und der allgemeinen Öffentlichkeit
Unter »Win-Win«-Beziehungen verstehen wir auf die Unternehmensziele beider Partner maßgeschneiderte Konzepte der Zusammenarbeit mit dem Ziel des optimalen Nutzens für beide Seiten. Sie öffnen den Partnern im besten Fall neue Märkte und den Zugang zu neuen Zielgruppen. Grundlagen sind gemeinsame Zielgruppen, gemeinsame Marketing- und Unternehmensziele, Ideen und im Idealfall auch eine gemeinsame Geschäftsbeziehung.
Wir wählen unsere Geschäftspartner nach Qualität ihrer Dienstleistung, nach ihrer Verbindlichkeit und der Offenheit gegenüber unseren Unternehmenszielen sowie ihrem Einsatz für das Gemeinwesen aus.
Unsere Unternehmenskooperationen kommen unmittelbar den Menschen zu Gute, für die wir arbeiten.
»Win-Win«-Beziehungen zwischen der Behindertenhilfe und Unternehmen aus der Wirtschaft.
»Unternehmenskooperationen erweitern den Aktionsradius beider Partner.«
Wir sind überzeugt davon, dass Unternehmenskooperation zwischen unserem Unternehmen und Unternehmen aus der Wirtschaft eine Bereicherung für Unternehmenserfolg und Image beider Partner ist.
Andrea Baro (li.) nimmt von Roderich Stomm (re.), Geschäftsführer Canon-Deutschland, eine Spende für die Babysprechstunde im »Haus der Familie®« in Empfang. |
