8. September 2010
 

Interkulturelle Öffnung

Einheit und Universalität

Als Gliederung des Roten Kreuzes ist die DRK Berlin Süd-West Behindertenhilfe gGmbH Anlaufstelle für Menschen nicht deutscher Herkunft. Wir berücksichtigen die verschiedenen kulturellen Hintergründe und die durch Migration hervorgerufenen Themen unserer Kundinnen und Kunden in unseren Angeboten und Dienstleistungen. Wir bieten Beratung und Therapie in türkischer, englischer, russischer und polnischer Sprache an.

Zahlen aus dem »Haus der Familie®«

27,8% unserer Klientinnen und Klienten in unserer Familienberatungsstelle und 75% in der Sozialen Beratung sind Familien mit nicht deutscher Herkunft.
Senat und Bezirk haben das »Haus der Familie®« unter anderen Wettbewerbern als Sozialpartner im Berliner Modellprojekt der Familienberatung gewählt, da sie das Deutsche Rote Kreuz als nicht konfessionellen oder parteilich gebundenen Partner schätzen. Sie wissen, dass auf Grund der internationalen Tätigkeit des Roten Kreuzes, auch Menschen nicht deutscher Herkunft schnell Vertrauen in unsere Angebote finden. Die Einbindung in eine innovative Gliederung des Roten Kreuzes, die soziale Arbeit und wirtschaftliche Interessen nachweislich zusammenführt, gab letztendlich den Ausschlag, sowohl beim Senat als auch beim Bezirk für den Zuschlag im Berliner Modellprojekt.

Wir arbeiten nach einem speziellen Konzept der interkulturellen Öffnung

Eine Grafik zur Darstellung der interkulturellen Öffnung der Behindertenhilfe.
Quelle: Dr. André Jacob, Sabine Zschüttig, »Haus der Familie®«

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Ihre Ansprechpartnerin Andrea Baro
Ansprechpartnerin: Andrea Baro